Referenzen

Erwachsener Klient 30 Jahre Schauspieler und Sprecher

Rückmeldung für Frau Rosendahl:


Großartig und viel mehr!


Ich bin vollkommen glücklich den Workshop bei Frau Rosendahl gemacht zu haben und kann nur sagen, jeder der noch darüber nachdenkt, sollte aufhören zu bedenken und machen!


Zunächst war ich auch komplett befüllt mit Bedenken. Der Workshop ist teuer, kurz und wie soll mir das so schnell helfen? Es ist ja nicht so als hätte ich nie versucht was gegen meine Legasthenie zu tun. Auch von Seiten des offiziellem Legasthenie Zentrum wurden meine Bedenken nur befeuert

(„Wunderheilung, in so kurzer Zeit?").


Ich habe vorher das Buch von Ronald Davis gelesen und war überrascht wie stark ich mich in vielen Dingen wiedergefunden habe. Umso größer war meine Enttäuschung, als am Ende gesagt wird, dass es kein Selbsthilfebuch ist. Man braucht das Buch vor dem Workshop nicht zu lesen.

Vollkommen ausreichend und Sicherheit schaffend ist das kostenlose Vorgespräch.


Ich war sehr aufgeregt vor dem Workshop und habe stark versucht meine Erwartungen so klein wie möglich zu halten, denn außer das man nichts kaputt macht, gibt es keine Garantie.

Umso großartiger war, dass meine Erwartungen komplett übertroffen wurden!

Der Umgang, die Vielseitigkeit und Professionalität haben mir ein Gefühl von Sicherheit gegeben, die es mir fast unbemerkt möglich gemacht hat über mich hinaus zu wachsen.

Und das auch nachhaltig und das ist für mich schwierig in andere Worte zu verpacken.


Ich habe extra einiges an Zeit vergehen lassen um dieses Feedback zu schreiben, damit es nicht aus der ersten Euphorie entspringt und so dann auch nicht wirklich aussagekräftig sein kann.


Schlussendlich kann ich sagen, es ist wesentlich mehr als nur besser lesen und schreiben zu können. Ich bin klarer und gefestigter. Man muss aber wissen (wird auch ganz klar gesagt!), dass es nicht bei dieser einen Woche bleibt. Man muss danach für sich weiter an sich arbeiten, hat aber definitiv das gesamte Rüstzeug dafür und den Rückhalt von Frau Rosendahl, falls man doch nochmal unsicher wird.


Also keine Bedenken, Vorgespräch machen und dann wird schon klar, ob man den Workshop macht oder nicht.

Das einzige was ich schade finde ist, dass ich ihn erst jetzt gemacht habe!


Vielen Dank!

Liebe Grüße

Unsere Erfahrungen mit der Lerntherapie nach Davis bei Frau Rosendahl:

Schülerin (14 Jahre alt): Ich habe nun viel weniger Probleme mit Vokabeln abschreiben. Außerdem habe ich nun eine schönere Handschrift. Dazu ist es viel einfacher, sich zu konzentrieren. Mir hat das sehr geholfen.


Mutter: Von einer Freundin wurde mir das Buch von Ronald Davis „Legasthenie als Talentsignal“ empfohlen, als ich ihr von der Lese – Rechtschreibschwäche meiner Tochter erzählte. Ich konnte mir die dort beschriebene besondere Wahrnehmung von Legasthenikern zwar selber nicht vorstellen, aber meine Tochter habe ich zu großen Teilen in diesem Buch „wiedererkannt“.

Nach bis dahin 7 Jahren normaler Lerntherapie und LRS Förderstunden in der Schule ohne nennenswerte Verbesserung machte ich mich auf die Suche nach einem Davis Therapeuten. So sind wir bei Frau Rosendahl gelandet.

Bemerkenswert fand ich bei unserem ersten Telefonat, dass Frau Rosendahl zuerst nach dem Zeitempfinden und auch einigen anderen typischen Wesenszügen meiner Tochter fragte. Da meine Tochter Frau Rosendahl beim Kennenlern – Gespräch sympathisch fand und sich vorstellen konnte, mit ihr zu arbeiten, machten wir im Sommer eine Woche lang das Davis Training.

Ich war eher skeptisch und konnte mir nicht so recht vorstellen, wie das Training funktionieren soll. Da ich die ganze Zeit dabei war, konnte ich aber erleben, wie meine Tochter den Punkt für ihr sogenanntes „geistiges Auge“ fand und innerhalb der Woche immer mehr damit „arbeiten“ konnte. Ich konnte einige Male überhaupt nicht nachvollziehen, worüber Frau Rosendahl und meine Tochter sprachen und was sie genau bei den Übungen (z.B. Wörter im Kopf angucken) machten, aber die Ergebnisse und Veränderungen waren auch für mich erkennbar.

Inzwischen ist das Training 3 Monate her. Manches hat sich verändert: unsere Tochter ist irgendwie wacher; sie kann sich in der Schule besser konzentrieren und nutzt die erlernten Techniken ohne groß drüber nachzudenken. Bestimmt wird sich das auch positiv auf ihre schulischen Leistungen auswirken. (das Schuljahr ist noch zu jung, um konkrete Ergebnisse dazu zu haben)

Wir sind gespannt, wie sie sich weiter entwickeln wird.

R. aus M.

Von einer Freundin erfuhren wir von der Davis Methode.

So kamen wir an Frau Rosendahl. Schon wenige Wochen später bekamen wir ein Training angeboten. Zu diesem fuhren wir zu dritt: Vater, Mutter und Kind.

Es waren sehr intensive Trainingstage die uns alle forderten. Viele Übungen begleiten uns auch heute noch täglich.

Doch der Aufwand lohnt sich, weil wir kein Ritalin und kein Melantonin zum Einschlafen unseres Kindes mehr brauchen und sich die Noten im guten Mittelfeld eingependelt haben. Vor allem weiß unser Kind nun selber, wie er es schaffen kann den „Anschalter“ zu finden und sich zu konzentrieren. Mit dieser neu erlernten Form der Aufmerksamkeit /Konzentration klappen nun endlich auch die Übungen zur Rechtsschreibung. Das Lesen wird von Tag zu Tag besser.

Unser Kind ist endlich wieder das fröhliche Kind was wir vor der Schule kannten.

Wir sind Dank Frau Rosendahl auf dem richtigen Weg.

Raphael

"Unser Sohn ist letzten Herbst auf die weiterführende Schule gekommen. Der Start war sehr holprig wegen seiner Lese-Rechtschreib-Schwäche. Dazu kam, dass er sich nicht lange konzentrieren und seine Aufmerksamkeit nicht ausreichend auf den Unterricht richten konnte.

Durch Bekannte erfuhren wir von der Davis-Methode und nahmen Kontakt zu Frau Rosendahl auf. Nach dem Einführungsgespräch war klar, dass unser Sohn das Training machen wollte – die Chemie stimmte!

Wir sind 2 x 3 Tage nach Dortmund gefahren (mit jeweils einigen Tagen Pause dazwischen) und es war unfassbar, mit anzusehen, welche Fähigkeiten und Möglichkeiten in dem Kind schlummerten und durch die gezielte Arbeit von Frau Rosendahl ans Tageslicht gebracht wurden. Auch unser Sohn selbst war überrascht, was er alles konnte und wusste – und dies motivierte ihn extrem!

Frau Rosendahl erwarb mit ihrer konsequenten, geradlinigen und einfühlsamen Art großes Vertrauen bei ihm und er arbeitete im Training prima mit, auch wenn es für ihn sehr anstrengend war (er hatte sich ja vorher praktisch nie so lange auf etwas konzentriert!).

Heute profitiert er besonders von den gelernten Arbeitstechniken: seine Englisch-Vokabeltests begannen mit Note 5 und sind jetzt bei einer 2 – obwohl er viel kürzere Lernzeiten hat!

Er kann sich länger und besser konzentrieren und liest aufmerksamer, was bei Klassenarbeiten ein großer Vorteil ist und zu besseren Noten führt.

Durch die Erfolge ist er sehr viel motivierter, fühlt sich in der Klasse wohler und ist nun vollends auf der neuen Schule „angekommen“.

Am Ende des Trainings schrieb unser Sohn an die Tafel „Danke, dass ich hier sein durfte“ - dies hat uns alle sehr gerührt, denn es kam aus seinem Herzen!

„Vielen Dank, Frau Rosendahl!"

Eric 16 Jahre

Guten Morgen Frau Rosendahl,

als erstes möchte ich Ihnen erneut für alles danken. Bei Erik (und auch bei mir) sind seit der Therapie viele Steine ins Rollen gekommen und Grundsätzliches hat sich geändert.

Anbei erstmal Eriks kurzes Feedback:

"Bevor ich die Therapie gemacht habe, war ich sehr unkonzentriert und das ist jetzt alles anders!"

Was sich verändert hat:

In der Schule werden drei Klausuren und drei Handouts/Referate in kurzer Zeit gleichzeitig gefordert und Erik bleibt dabei ruhig, zuversichtlich und selbstsicher in seinem Rhythmus. Er arbeitet nachmittags in Ruhe ein Themengebiet nach dem Anderen ab und probiert auch immer mehr, sich die verschiedenen Aufgabenfelder selbst einzuteilen. Er möchte fast nur noch alleine arbeiten und wendet die neue Methode des Text-Zusammenfassens anhand von Stichpunkten sicher an. Seine selbstgeschriebenen Zettel sind lesbar und strukturiert, mittlerweile sogar mit eingehaltenem Rand. Die Groß- und Kleinschreibung erfordert - nach wie vor - seine besondere Aufmerksamkeit, die er aber, nach Aufforderung von außen, gezielt einstellen kann. 

Wenn die Konzentration nachlässt, macht er von alleine eine Pause (isst oder geht raus an die frische Luft) oder hört von selbst mit dem Lernen auf. Das Lernen ist von einer gestressten, angespannten und überforderten Atmosphäre in eine ruhige, effektive sowie selbständige Lernsituation umgesprungen. Das Bälle-Werfen machen wir immer noch jeden Morgen und Erik fordert dies sogar von selbst ein.

Die größte Herausforderung ist nach wie vor Mathematik-Aufgaben, bei denen immer noch die Energie aus dem oberen Level herausspringt. Da aber nicht nur Erik, sondern auch ich als Mutter einen Werkzeugkoffer von Ihnen bekommen habe, können die gezielten Fragen nach dem "Energielevel" oder dem "so weitermachen" bzw. "was ist jetzt notwendig" die Situation wieder einfangen. Erik kommt mit dieser ausgeglichenen Lerntechnik endlich an sein wesentliches Kernthema aus seiner traumatischen Grundschulzeit: er darf Fehler machen und es gibt keine Schuldfrage bzw. keinen Anspruch an Perfektion.

Genauso knackt er gerade an dem Thema, dass er einen Teil des Lernstoffes beherrscht und die Frage aufkommt, wie er mit dem noch nicht gelernten, ergänzendem Material umgeht? Das Herausstellen des Fehlenden fällt Erik jetzt leicht. Das Neu-Aneignen ist der nächste Schritt, den er mittlerweile erkennt und sieht. Dank der Lern-Vereinfachung mittels des inneren Auges und z.B. der Lesekarte. ist der Elephant "des Neuen" zu einer Mücke geschrumpft und nicht mehr unüberwindbar, sondern schaff bar bzw. machbar für ihn.

Nach Eriks Aussage ist das innere Auge für Ihn selbstverständlich geworden. Wenn Erik ab und zu während eines Gesprächs zeitweise in seine Welt verschwindet bzw. "nicht richtig zuhört „und ich ihn darauf anspreche, dann ist ihm dieser "Wechsel" bewusst.

Esther

Liebe Frau Rosendahl,

seit dem Aufmerksamkeitskorrekturprogramm ist viel Zeit vergangen, Zeit in der sich viel getan hat. Ich habe meine Ausbildung fast beendet und ich habe mich völlig neu in die Welt gestellt. Ich habe ein neues Selbstbewusstsein. Durch das Coaching habe ich Zugriff auf Fähigkeiten von denen ich ahnte sie zu haben, aber nicht zu hoffen wagte sie jemals so frei einsetzen zu können. Ich bin leistungsfähig, belastbar und beständig wie niemals zuvor in meinem Leben. Meine Einstellung zum Leben ist positiv, neugierig und voller Tatendrang. Wenn mir etwas nicht gelingt kann ich es üben und werde tatsächlich besser! Die Entscheidung das Programm bei Ihnen zu machen war die beste Entscheidung meines bisherigen Lebens. Vielen Dank für Ihre Unterstützung. Besonders in meinem Beruf als Erzieherin bin ich sehr wach in Bezug auf das Erkennen einer Aufmerksamkeitsproblematik und ich zögere nicht meine eigenen Erfahrungen weiterzugeben.


Herzlichste Grüße

Esther

Emil

Liebe Frau Rosendahl,

es ist nun 6 Monate her, dass wir das Training bei Ihnen absolviert haben und wir müssen Ihnen unbedingt unsere Begeisterung über seine Fortschritte mitteilen:

Nach dem Training bei Ihnen konnten wir bereits nach wenigen Wochen eine deutliche Verbesserung seiner Konzentration feststellen. Er fing an, über die Inhalte des Unterrichts zu sprechen, was ein deutliches Zeichen dafür war, dass er viel mehr mitbekommt. Die Rückmeldung seiner Lehrer war durchgeheng positiv, er wirkte im Unterricht viel konzentrierter.

Das Lernen von Vokabeln mit der Lesekarte-Methode war so effektiv, dass Emil sich fühlte wie eine "Vokabel-Lern-Maschine" und selber über sich staunte. Er hatte noch nie so viele Vokabeln in so kurzer Zeit gelernt und macht in Englisch sogar weniger Rechtschreibfehler als in Deutsch, weil er die Schreibweise gleich richtig "einscannt". In der 2. Englisch Klassenarbeit hat er sogar eine 2- geschrieben. Das war vorher unvorstellbar und schien unerreichbar für Emil.

Die Klassenarbeiten wurden immer besser. Natürlich gab es auch mal Rückschläge, aber er hat nicht mehr den "Kopf in den Sand gesetzt" und hat nicht aufgegeben. Auch die Wutanfälle während dem Lernen sind verschwunden. Unser Alltag, vor allem in Bezug auf das Schulleben hat sich deutlich gebessert.

Vor dem Training bei Ihnen hatte Emil auf seinem Halbjahreszeugnis in allen 3 Hauptfächern eine 4 und hatte für die weiterführende Schule als Vorempfehlung die Realschule bekommen.

Nun hat Emil sein Jahresendzeugnis bekommen und das Ergebnis ist grandios!!! Durch das Training bei Ihnen hat sich Emil so toll entwickelt, dass er es geschafft hat, seine Noten in Mathe und Englisch auf eine 3 zu verbessern und auch seine übrigen Noten sind so gut, dass er es tatsächlich geschafft hat, eine Empfehlung für das Gymnasium zu bekommen. Die Freude bei Emil war so groß, dass er es nicht in Worte fassen konnte. Wir sind so stolz auf ihn!!!

Wir möchten an dieser Stelle erst mal ein großes DANKESCHÖN an Sie, liebe Frau Rosendahl, aussprechen, die uns 1 Woche lang mit ganz viel Geduld und Hingabe den Weg gezeigt haben, wie Emil mehr Erfolg in der Schule haben kann. Wir denken immer noch sehr gerne an diese Woche zurück und Emil würde Sie sicherlich regelmäßig besuchen, um Ihnen einfach mal "Hallo" zu sagen und Sie zu drücken, wenn wir nicht so weit weg wären. Der lange Weg von Abu Dhabi nach Dortmund hat sich so sehr gelohnt für uns.

Und weiterhin möchten wir dem Erfinder dieser Methode danken, Ronald Davis, der es geschafft hat, die Art und Weise, wie Bilderdenker die Welt wahrnehmen und lernen, für alle begreiflich zu machen und vor allem eine Methode entwickelt hat, die diesen besonderen Menschen wirklich hilft, in einer Schulwelt, die nicht für diese Art der Wahrnehmung ausgelegt ist, besser zu Recht zu kommen.

Herzliche Grüße von der Familie B. aus Abu Dhabi.

Elin (12)

Liebe Frau Rosendahl,

nach nunmehr 8 Wochen auf der neuen Schule möchten wir Ihnen gerne ein kurzes Feedback geben.

Wir sind alle überglücklich den Schulwechsel vollzogen zu haben und möchten Ihnen hiermit nochmals ausdrücklich für Ihre große Unterstützung und Beratung von ganzem Herzen danken!!!!

Ihre fachliche Kompetenz sowie wie Ihr einfühlsames Agieren und Handeln bei unseren Besuchen hat uns unterstützt und gestärkt.

In den ersten Tests und Arbeiten in Mathe und Englisch nach zwei Wochen hat Elin eine 5 und 4- geschrieben. Da wir jedoch kontinuierlich den Stoff nachgearbeitet haben folgten dann in Englisch eine 1, in Naturwissenschaften eine 2+, usw.

Elin ist so stolz, diese guten Noten als Bestätigung ihres Lernens zu bekommen. Sie geht gerne und sehr motiviert in die Schule. Der Klassenlehrer ist von ihr begeistert, wie schnell sie sich integriert hat und welch hohe soziale Komponente sie hat. Der Deutschlehrer ist begeistert wie sie sich ausdrücken kann.

Herzliche Grüße

Emil (11)

Unser 11 jähriger Sohn Emil hatte es von Anfang sehr schwer in Schule. Das Lesen, vor allem aber das Schreiben fiel ihm so schwer und das Bearbeiten von Hausaufgaben war ein täglicher Kampf. Alles was mit der Schule zu tun hat, wurde zur größten Anstrengung für ihn und Wut und verzweifelte Tränen gehörten zu unserem Alltag. Hausaufgaben machen, ohne fünf Mal aufzustehen oder immer wieder komplett vom Thema abzulenken und andere Geschichten zwischendurch zu erzählen, war nicht möglich. Aufgaben, die in einer halben Stunde erledigt werden können, haben auch mal 2 Stunden gedauert und waren dann nicht mal richtig. Und das, obwohl er immer ein so neugieriger, wissensdurstiger, kreativer und schlauer Junge war. Als 6 jähriger wurde bei ihm auch das ADS diagnostiziert und wie es die Ärztin damals schon vermutet hatte, wurde diese Besonderheit in der Schule zur großen Hürde.

Aber seine Probleme in der Rechtschreibung zeigten, dass er auch eine Lese- Rechtschreibschwäche hatte, was das Problem noch grösser machte. Dass er ein besonderes Kind ist, war uns schon sehr früh klar, aber was genau diese Besonderheit ist und diese zu verstehen konnten wir erst, als wir herausfanden, dass es Menschen gibt, die in Bildern denken und unser Emil gehörte zu diesen Menschen, die eine besondere Art der Wahrnehmung haben.  Dies wiederum führte uns zu Ronald Davis und seiner Methode, die so logisch und hoffnungserweckend war. Wir waren sicher, dass das der Weg war, um Emil zu helfen.

Da wir im Ausland leben, hieß es für uns, wir müssen für das Training nach Deutschland reisen und hatten nun die Wahl zwischen vielen zertifizierten Beratern. So nahmen wir Kontakt zu mehreren Beratern in Großstädten auf und mussten nun eine Entscheidung treffen. Die erste Kontaktaufnahme mit Frau Rosendahl per Mail hatte uns eigentlich schon überzeugt, weil sich Frau Rosendahl so viel Mühe gegeben hat, unsere viele Fragen die wir hatten, sehr sehr ausführlich zu beantworten. Das Vorgespräch über Skype hat unseren ersten Eindruck nur noch bestätigt und so führte unsere Reise nach Dortmund.  Eine Reise voller Hoffnungen…

Ich war sehr beindruckt davon, wie gut sich Frau Rosendahl auf das Training mit Emil vorbereitet hatte. Es war kein „Standartprogramm“ was sie einfach nur durchgezogen hat sondern sie ist sehr einfühlsam und spezifisch auf die Probleme von Emil eingegangen. Sie hat mit sehr viel Geduld und aber auch mit ihrer sehr liebevollen und auch humorvollen Art es geschafft, das Eis zu brechen und vor allem Emils Herz zu erobern. Emil konnte sich nach 6 Tagen mit Frau Rosendahl nur sehr schwer von ihr verabschieden und es war so, als wenn er seine „Heilerin“ nicht mehr loslassen möchte und immer dabei haben möchte. Er hat gesehen, dass er mit der „Aufmerksamkeit am richtigen Platz“ eigentlich jede Hürde nehmen kann. Es war wie ein Licht, das ihm plötzlich aufgegangen ist. Er hat auch gelernt, wie man einfach nur durch das Lesen mit der Karte den Buchstabensalat im Kopf vermeiden kann und diese auch die beste Methode für ihn ist, um Vokabeln zu lernen.

Es war eine wundervolle und heilsame Woche, in der Emil und ich so viel gelernt haben und viele Ideen bekommen haben. Ich habe so viel dazu gelernt und bin so dankbar dafür. Ich weiß, dass ich nicht mehr verzweifeln muss, wenn die Energie so weit unten und Emil anfängt zu gähnen. Auf die Idee zwischendurch eine kurze Pause mit einem Kartenspiel zu machen, wäre ich nie gekommen. Mir ist jetzt auch klar geworden, dass ich die Verantwortung seiner Aufmerksamkeit an Emil abgeben muss. Er muss sich selbst dafür entscheiden, die Ablenkung nicht zuzulassen. Vorher versuchte ich verzweifelt seine Konzentration zu steuern.

Es ist erst eine Woche her, dass wir das Training absolviert haben, aber die ersten Erfolge sind schon zu erkennen. Emil geht hoch motiviert und viel selbstbewusster in die Schule und hat selbst angefangen, auch in der Schule seine Aufmerksamkeit an den richtigen Platz zu bringen. Wir sind uns sicher, dass uns das Training mit Frau Rosendahl auf den richtigen Weg gebracht hat und wir nun alle Hürden viel leichter nehmen werden.

Wir möchten Frau Rosendahl von ganzem Herzen für Ihre Mühe danken und möchten allen Eltern und Kindern mit ähnlichen Problemen Mut machen, diesen Weg zu gehen.

Milan (9)

Milan hatte schon vor der Einschulung keinen besonderen Eifer in die Schule gehen zu können. Er hatte schon in der "Schulkindergruppe" der Kita gemerkt, dass ihm manche Sachen schwerer fallen als den anderen Kindern. In der ersten Klasse hatte er insbesondere Probleme beim Lesen und Schreiben. Selbst sehr kurze Texte waren für ihn eine ungeheure Belastung. Teilweise konnte er gar nicht anfangen, weil er von der (vermeintlichen) Länge des Textes dermaßen erschlagen war. Über drei Grundschuljahre hinweg waren die Hausaufgaben eine sehr große Belastung für ihn und haben teilweise 2-3 Stunden täglich in Anspruch genommen, regelmäßig begleitet von Wutanfällen und Verweigerung. Die Stunde für die Hausaufgaben in der OGS brachte regelmäßig nur eine minimale Erledigung der Hausaufgaben. Milan wurde immer stärker bewusst, dass er mit seinen Leseschwierigkeiten zunehmend vom Leistungsstand in der Klasse abgehängt wurde. Von einem Drittklässler wird eben auch im Alltag erwartet, dass er problemlos und flüssig liest. Milan baute seine Vermeidungsstategien immer weiter aus, wurde aber auch immer verzweifelter.

Von seiner Klassenlehrerin wurden wir auf die Davis-Lerntherapie aufmerksam gemacht. Bei der Suche nach einem Davis-Berater kamen wir auf Frau Rosendahl. Wir vereinbarten einen Vorbesprechungstermin zu  dem Milan sich mit mäßigem Interesse bereit erklärte. Am Ende des Vorgesprächs wurde Milan von Frau Rosendahl gefragt, wie wichtig es ihm auf einer Skala von 1 bis 10 sei, besser lesen zu können. Darauf antwortete er: "Na, mindestens 9,5!" Damit zeigte sich sehr deutlich, welcher Druck mittlerweile auf ihm lastete. Auf dem Rückweg sagte er schon voller Überzeugung, dass er die Woche bei Frau Rosendahl auf jeden Fall machen wolle.

Im Oktober 2015 war es dann so weit und wir erlebten eine sehr intensive Woche bei Frau Rosendahl. Ich - als Beobachter - war sehr erstaunt wie konzentriert Milan täglich ca. 5 Stunden (mit sinnvollen Pausen) mit Frau Rosendahl arbeitete und sein bisheriges Arbeiten reflektieren konnte. Die typischen Widerstände und Ausweichmanöver, die zu Hause immer dazu gehörten, traten nicht auf. Meine Sorge war allerdings, ob es gelingen würde  dieses Arbeitsverhalten und die neu eingeübten Techniken auf den Alltag zu übertragen. Auf der Rückfahrt aus Dortmund, sagte mir Milan, dass es gut sei, dass Programm gemacht zu haben und fing an die Städtenamen auf den Autobahnschildern zu lesen.

Mit dem Arbeitsplan, den Hinweisen und Techniken von Frau Rosendahl hatten wir sofort eine unglaubliche Entspannung in der Hausaufgabenerledigung. Milan ist sehr viel konzentrierter und schneller geworden. Er hat jetzt gesehen, dass er die Hausaufgaben schaffen kann. Unmittelbar nach der Intensivwoche stellten sich auch in der Schule  gute Ergebnisse in verschiedenen Tests ein. Die Erfolgserlebnisse haben Milan sehr viel ruhiger und ausgeglichener gemacht. Er arbeitet auch problemlos bei den zusätzlichen Übungen mit, die wir zur Verbesserung der Rechtschreibung und insbesondere des Einmaleins regelmäßig machen. Auch Milans Klassenlehrerin ist aufgefallen, dass Milan sich verbessert hat. Natürlich ist jetzt nicht jeder Hausaufgabentag super, aber nach 3-4 Monaten kann man deutlich feststellen, dass Milan ein erhebliches Stück vorangekommen ist. Dies zeigt sich besonders deutlich in den Bereichen Konzentrationsfähigkeit, Motivation, Lesefähigkeit und Lesebereitschaft, Arbeitshaltung und Zeitplanung angeht.

Familie S.

Hallo Frau Rosendahl,

Malte war fast 12 als er im Februar mit dem Training bei Ihnen begonnen hat. Er hat eine kleine Odyssee in der Grundschule durchlebt und die Probleme wurden nach dem Wechsel in die 5. Klasse der Hauptschule besorgniserregend. Verweigerung der Hausaufgaben, Fächer mit hohem Leseanteil ein Graus, Mathe funktionierte nur nach Tagesform. Er war frustriert wie noch nie. Dementsprechend war die Stimmung zu Hause. Alles nur ein Kampf. Malte war bisher ein guter Schüler, bis auf Deutsch und Mathe, aber nun schien alles unüberwindbar. Als ich von dieser Methode las war ich direkt fasziniert und dementsprechend hoffnungsvoll, wenn auch verhalten optimistisch.

Wir wollten die LRS und Matheprobleme gleichzeitig bearbeiten, mussten uns aber aufgrund seiner zusätzlichen ADHS für eines entscheiden. Malte war klar für die LRS. Nach dem ersten Tag des Trainings hat er das erste Mal wieder durchgeschlafen und meinte:“ ich habe geschlafen wie ein Stein.“ Hoch motiviert mit der Erkenntnis nicht dumm zu sein und durch seine hohe Auffassungsgabe konnten wir schon am 3.Tag Mathe mitmachen und es zeigten sich unglaubliche Fortschritte. Malte fing nicht nur plötzlich an zu lesen, sondern konnte zunehmend auch ein Zahlenverständnis entwickeln, was er so in dieser Form 2 Jahre zuvor bei einer Dyskalkulie Therapeutin nicht geschafft hat. 2 Wochen später hat Malte eine Mathearbeit geschrieben mit einer vorbildlichen Ordnung, das erste Mal die Textaufgabe bearbeitet, die er sonst einfach ignorierte und auch die Profiaufgabe hat er jetzt gelöst.

Er meldet sich freiwillig in Deutsch und liest auch vor. Er bearbeitet seine Hausaufgaben selbstständig und ruft nicht ständig nach Hilfe. Der Klassenlehrer meldete zurück, er habe sich in allen Fächern verbessert.

Diese Methode ist ein Geschenk und konnte in so kurzer Zeit aus einem frustrierten, verunsicherten Jungen einen selbstbewussten Menschen machen. Die Zusammenarbeit war wirklich toll. Zwischendurch hatten wir eine kleine Pause, weil Malte blockte, frustriert durch fehlende Anerkennung der Lehrer. Die Zusammenarbeit mit ihnen ist mühselig, ungleich einfacher wäre der Erfolg, wenn das anders wäre.

Wir starten mit neuer Energie nach den Sommerferien, um durchzustarten und bin mir sicher, dass Malte nächstes Jahr ohne Probleme zur Realschule wechseln kann.

Wir wünschen Ihnen weiterhin so erfolgreich zu sein.

Fam. S.

Familie B., Dortmund

Liebe Frau Rosendahl,

bevor Jan (3. Klasse) zu Ihnen kam, gab es in der Schule Probleme. Hausaufgaben wurden geschludert; den Unterrichtsstoff hat er vielfach gar nicht aufgenommen; Lesen-Schreiben, manchmal Rechnen war ein täglicher Kampf. Jans Lehrerinnen erkannten zwar, dass Jan mehr "kann" als er ihnen gezeigt hat, aber dennoch wurde er als faul und unkonzentriert abgestempelt und man folgerte, dass er "nur keinen Bock" auf Lernen habe. Das frustete nicht nur Jan sondern auch den Rest der Familie. Der entstandene Frust wirkte sich mit der Zeit negativ auf das Familienleben aus.

Sie haben es geschafft, Jans Selbstwertgefühl zurück zu geben! Er nimmt sich nicht mehr als schlechtes Kind wahr sondern akzeptiert, dass er ein ganz besonderer Junge ist, der Fähigkeiten hat, die andere Kinder nicht haben.
Durch unsere täglichen Übungen hat Jan gelernt, mit seiner extrem hohen Aufmerksamkeit umzugehen. Er ist in der Lage, sie situationsbedingt anzupassen.

Im schulischen Bereich gab es nie wieder fehlende Hausaufgaben, das Lesen hat sich verbessert, die Rechtschreibstrategien werden regelmäßiger angewendet und seine aktive Mitarbeit im Unterricht wurde gesteigert. Er wollte sogar unbedingt einen "Schönschreibfüller" haben!

Jan hat es durch selbstgewählte Einhaltung des bei Ihnen Gelernten geschafft, die beiden zur Aufnahme notwendigen Sporttests für seine Wunschschule mit Auszeichnung "weit überdurchschnittlich" zu bestehen.

Wir arbeiten die Defizite aus der Grundschule nach und nach auf, so dass wir zuversichtlich sind, dass Jan an der weiterführenden Schule seinen Weg konsequent in die richtige Richtung weiter geht. Insofern hoffen wir für die Zukunft auf weitere positive Erfahrungen und Rückmeldungen.

Besonders als Mutter habe ich bei Ihnen gelernt, wie ich Jans Besonderheiten auch im Privatleben bestmöglich zum Positiven nutzen kann. Ich bin selbst überrascht, wie enorm sich meine kleinen Änderungen in der Vorgehensweise auf Jans Verhalten im Alltag auswirken. Streitereien wie früher gehören der Seltenheit an, das Familienleben ist entspannt. Zeitraubende Diskussionen zum Thema Ordnung, Schule und Trödeln sind vorbei. Zankereien mit Freunden sind deutlich zurückgegangen. Heute kommen stattdessen Kommentare wie:

"Die Situation war mir zu blöd. Ich hatte keine Lust zu streiten. Mein Freund kann weiterzanken, aber ohne mich!"

Täglich gibt es Momente, bei denen mir ein Lächeln über das Gesicht huscht. Beispielsweise wenn er mir etwas erzählen will und merkt, dass ich nicht ganz bei der Sache bin. Es kommt die Frage: "Mama, bist du aufmerksam? Wenn nicht, stelle die Aufmerksamkeit her, ich möchte dir etwas erzählen! Bist du bereit?" Oder: " Nein Mama. Ich sagte nicht klein sondern winzig. Das ist ein Unterschied. Warst Du aufmerksam?" Oder: "Wäre die Person aufmerksam gewesen, wäre ihr das nicht passiert."

Daran merke ich, dass Jan auf dem richtigen Weg zum Automatismus ist.

Viele Worte kurzer Sinn:

Sie haben uns ein Stück Lebensqualität zurückgegeben. Dafür möchten wir Ihnen herzlich danken! Wir hoffen, dass noch viele Kinder und Familien von Ihrer Erfahrung und Ihren Ratschlägen profitieren können.

Wir wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute!

Liebe Grüße

Familie B. aus Dortmund

Familie R., Dortmund

Liebe Frau Rosendahl!

Ende letzten Jahres waren wir des Öfteren ratlose Eltern mit einem oft unglücklichen Kind, welches sich unfassbar anstrengte und dennoch in der Schule nur minimale Erfolge erzielen konnte. Dies alles geschah in dem Kontext, dass unser Kind von vielen - also nicht nur in unseren Augen - als aufgewecktes und intelligentes Kind wahrgenommen wurde und wird.

Es lagen viele Wochen und Monate Schul- und Hausaufgaben-Quälerei für die gesamte Familie hinter uns, als wir Anfang 2014 zu Ihnen kamen. Hoffnungsvoll und sehr gespannt begannen wir im Januar mit der Trainingsphase bei Ihnen. Was für eine Zeit – was für ein Aha-Erlebnis – wie schön und strukturiert kann Lernen sein!

Wie glasklar war plötzlich alles! Unsere Tochter blühte sichtlich auf, konnte zunehmend ohne große Mühen deutlich wahrnehmbar besser lesen und ohne Tränen rechnen – von Tag zu Tag wurde es sichtbar besser! Was für eine Leistung, die unser Kind in der doch kurzen Zeit erbracht hat!

Wir haben die uns vorgeschlagenen und praktizierten Übungen in unseren Alltag eingebaut und versuchen diese auch gewissenhaft täglich weiter durchzuführen.

Das Leben unseres Kindes hat sich seitdem deutlich verbessert – keine weiteren Diskussionen bei den Hausaufgaben, keine weitere Verzweiflung des Kindes ob der gestellten Aufgaben, keine unsicheren – manchmal ratlosen - Eltern mehr ……. Die Aufmerksamkeit am Platz hat sich eingestellt und spielt nun eine bedeutend wichtige Rolle für den persönlich wahrnehmbaren Erfolg!

Die schönste Anerkennung aber war nachfolgend - am Ende dieses Schuljahres - das Zeugnis unserer Tochter! Mit diesem Ergebnis hätten wir vor einem halben Jahr nicht gerechnet. Was für ein Erfolg für unsere Tochter – wir sind alle stolz und darüber hinaus sehr glücklich!

Unsere Familie ist von der Davis-Methode absolut überzeugt und ebenso begeistert!

Wir wünschen allen Kindern, die besondere Gaben haben, dass sie jemand in dieser Weise an die Hand nimmt, führt, Ihnen Mittel aufzeigt, mit denen sie Erfolgserlebnisse haben und Fragestellungen eigenständig lösen können!

Herzlichen Dank für Ihr Engagement, Ihr immer offenes Ohr, Ihre Zeit, Geduld und Ihre Sensibilität unserer Tochter gegenüber - herzlichen Dank auch für Ihre folgend guten Ratschläge, welche wir auch weiterhin gerne annehmen!

Familie R. aus Dortmund

Rückmeldung Abschlusszeugnis

Liebe Frau Rosendahl,

es liegt mir fern anzugeben, aber ich wollte Ihnen Merlins Abschlusszeugnis nicht vorenthalten.

Er hat die uneingeschränkte Empfehlung für das Gymnasium und geht ab August auf das Leibniz.

Es ist unglaublich, wie viel die Therapie bei Ihnen gebracht hat. Sie hat seinen ganzen weiteren Weg geebnet J

Liebe Grüße

M. G.

I.M.

Hallo Frau Rosendahl,

wollte sie nur mal kurz informieren, wie es uns und vor allem Simon geht.

Ich hatte heute ein Gespräch mit der Klassenlehrerin meines Sohnes und zum ersten Mal war das Gespräch positiv. Sie sagte, sie ist zufrieden mit ihm, so soll er weitermachen. Das freut mich außerordentlich. Das hat sich in den Leistungen auch schon angedeutet...er hatte in einem Mathetest 30 von 30 Punkten! Die letzten beiden Deutscharbeiten waren eine 3. Das Zeugnis war bis auf die 5 in Mathe o.k.

Simon hat gemerkt, dass es sich lohnt etwas zu tun - ohne zu meckern - und dass man sich dann gut fühlt. Er bekommt positive Rückmeldungen und das tut ihm einfach gut. Ich bin so froh. Wir machen weiter so. Bis bald.

Liebe Grüße

I.M.

Peter & Luis S.

Liebe Frau Rosendahl,

wir sind den eingeschlagenen Weg "gnadenlos" weiter gegangen. :)

Wie in unserer letzten E-Mail im August mitgeteilt, wurde zum damaligen Zeitpunkt das Kneten eingestellt, um alle Kraft der Aufmerksamkeit auf Luis neue Schulzeit "Gymnasium" auszurichten. Auch diese Entscheidung erwies sich als goldrichtig.

In den letzten Monaten vollzog Luis einen erneuten Entwicklungs-Sprung und rangiert heute, auf einem ganz normalen (!!!) Gymnasium, trotz "Legastheniker", mit seinem beigefügtem Halbjahres-Zeugnis (Notendurchschnitt 2,28) im oberen drittel seiner Klasse!

In den Hauptfächern sieht es wie folgt aus: deutsch 3 / englisch 2 / Mathe 2

Parallele zum neuen Stoff, hat er in Sachen "Rechtschreibung" weiter aufgeholt.

Wenn es so weiter läuft, sind in 6-8monaten seine gesamten "Grundschuldefizite" vollständig ausgelöscht.

Das "Auge auf dem punkt" läuft heute bei ihm im "auto-modus". Heißt er muss es nicht mehr bewusst festsetzen, sondern, sobald er lernt oder der Unterricht beginnt, ist das Auge "automatisch" auf "dem Punkt". Der "Key" in allem ist:

"langsam im Kopf", die "Zeitlupe einstellen", daran erinnere ich weiter tagtäglich immer und "gnadenlos".

Aber auch das wird irgendwann bei ihm automatisch erfolgen.

Es ist jetzt 9 Monate her seit wir bei ihnen in Dortmund waren. Damals war es für Luis unmöglich einen Absatz im buch fehlerlos zu lesen, die Rechtschreibung war furchterregend und vor Klassenarbeiten in Deutsch hatte er Angst. Und heute?

Luis "rockt“!

Er strotzt heute vor positivem Selbstbewusstsein und ist einfach "nur" super glücklich!
Und das Geniale ist, Luis besitzt weiterhin seine einzigartigen Begabungen, aber er läuft auch in unserer linearen Welt rund.

Wir wünschen ihnen alles liebe :)
Peter & Luis S.

Barbara S.

Liebe Frau Rosendahl,

ich kam sehr skeptisch zu Ihnen mit einem 10 Jährigen ,dessen Schrift keiner lesen konnte, der im vierten Schuljahr unter anderem die Groß und Kleinschreibung nicht beherrschte und nur sehr mühsam einfache Texte lesen konnte.

Unmittelbar nach der Woche bei Ihnen hat er sein Schriftbild komplett verändert von Schreib- zu Druckschrift. Seinen ersten Englischtest hat er mit einer Zwei wiederbekommen und liest jetzt Harry Potter Teil 4 . Sein Klassenlehrer war so verblüfft , dass er mich anrief , was denn in der einen Woche bei Ihnen gemacht worden sei . Er wurde aus den Erklärungen, die mein Sohn abgegeben hatte nicht ganz schlau. "Man muss einfach auf vier gehen und die Aufmerksamkeit an den Ohren fixieren."!!!!!!

Es liegt noch vieles im Argen aber nun haben wir eine Methode an der Hand die fächerübergreifend anzuwenden ist und von meinem Sohn auch motiviert angewendet wird.

Wir möchten Ihnen ganz herzlich danken !!!!!!!!

Ihre Barbara S.

"Jetzt ohne Medikament", M. (10)

Bereits vor der Einschulung wurde bei unserem Sohn ADHS diagnostiziert. Der Schulstart verlief schwierig und so bekam er nach einigen Wochen Ritalin.

Die schulische Situation verbesserte sich ein wenig, allerdings hatten wir im privaten und häuslichen Bereich viele Schwierigkeiten wie z. B. extreme Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen, Essstörungen, Bauchschmerzen und - was für alle am schlimmsten war - Wutanfälle, die 2 - 3 Stunden andauerten. Z. T. so heftig, dass er sich dabei selber massiv gefährdete (Verletzungsgefahr).

Die Betreuung eines wütenden, tobenden Kindes über 3 Stunden (wir haben noch 2 weitere Kinder), war für die ganze Familie eine riesige Belastung und gerade für die beiden Geschwister oft sehr schwierig. Während der Wutanfälle hatte man das Gefühl, dass er nicht mehr er selber ist, völlig "neben sich steht" und sich gerade in keinster Weise steuern kann.

Trotz Medikation verbesserte sich die schulische Situation nicht zufriedenstellend, so dass er die 1. Klasse wiederholte. Zusätzlich wurde eine Lese-Rechtschreibschwäche diagnostiziert, bei einer gleichzeitigen Teilhochbegabung. Die Leistungen und das gesamte Verhalten in der Schule waren nach wie vor sehr schwierig, der Druck von Seiten der Schule wurde immer größer, was dazu führte, dass unser Sohn sich in der Schule zum Schluss völlig verweigerte und gar nichts mehr gemacht hat.

Daraufhin haben wir viele Therapien, die bei ADHS empfohlen werden gemacht (z. B. Ergotherapie, Verhaltenstherapie etc.) - ohne Erfolg.

Die gesundheitliche Situation unter der Medikation wurde zunehmend schwieriger. In Medikationspausen hatte er massive Entzugserscheinungen. Alpträume, Beklemmungen und das Gefühl eingeengt zu sein (sowohl räumlich als auch körperlich z. B. durch Beklemmungen im Brustkorb) hielten dann auch weiter an.

Im November 2012 entschlossen wir uns zu einer Beratungswoche bei Frau Rosendahl, die zum Glück darauf bestand, die Medikation abzusetzen. Dort lernte unser Sohn sich zu orientieren und "Ordnung" in sein Chaos zu bringen. Er merkte schnell, dass ihm durch die erlernte Methode vieles z. B. Lesen und Schreiben leichter fiel. Gesundheitlich ging es ihm schnell wesentlich besser und auch menschlich hatte man das Gefühl, dass er endlich er selber sein kann.

Aufgrund der Erfolge in dieser Woche stand für uns fest, dass er medikationsfrei bleibt.

Seitdem haben wir ein sehr ausgeglichenes Kind, das hilfsbereit, kompromissbereit, fröhlich und harmonisch ist. Seine tolle phantasievolle Art kann er endlich ausleben.

Allerdings ist die Situation in der Schule dann völlig eskaliert, da die Regelschule nicht in der Lage war, mit diesen "besonderen", einfach, anderen Kindern, umzugehen, die nicht der Norm entsprechen. Nach Drängen der Schule ihn in eine Psychiatrie einzuweisen und seiner völligen Schulverweigerung, wechselten wir an eine Montessori Schule. Hier darf er endlich so sein wie er ist und seine Stärken werden erkannt und genutzt. Seitdem hat sein Sozialverhalten sich stark verbessert. Die Bereitschaft zu lernen kommt langsam wieder. Die negativen Erfahrungen an der Regelschule sitzen tief, so dass er hier sicherlich noch ein wenig Zeit benötigt.

Durch die erlernten Methoden der Davistherapie gelingt es ihm aber immer besser zu lernen.

Auf jeden Fall haben wir endlich einen Weg gefunden, der uns ein harmonisches und entspanntes Miteinander in der Familie ermöglicht und wir so eine Basis schaffen konnten, so dass er auch den Zugang zum Lernen wieder finden wird. Ich kann nur jeden ermutigen, den Weg ohne Medikation zu versuchen, besonders dann, wenn Ihr Kind gesundheitlich unter den Nebenwirkungen zu leiden hat.

F. (7), Köln

Wir haben uns eine Pippi Langstrumpf gewünscht und auch bekommen – sehr erfrischend. Sie passt nur nicht recht in das heutige Schulsystem, was sich leider ziemlich früh zeigte. Schon bald wurden wir zu den ersten Gesprächen in die Schule eingeladen. Förderunterricht und nervenaufreibende Hausaufgaben zogen in unseren Alltag des 1. Schuljahres ein. Als unsere Tochter am Anfang des 2. Schuljahres begann, sich selbst in Frage zu stellen, war klar, dass schnell Hilfe gesucht werden musste. Zu diesem Zeitpunkt viel mir wieder ein Buch von Ronald Davis ein, dass ich mal gelesen hatte. Von da an war der Weg zu Frau Rosendahl nicht weit.

Dank der sechs sehr intensiven und für uns Eltern sehr anstrengenden Tage, haben wir alle einen eleganten Weg gefunden, um die Stärken unseres Kindes zu sehen und zu nutzen. Die Matheschwäche hat sich zur Mathebegeisterung gewandelt, die Unruhe ist kanalisierbar geworden und die Hausaufgaben werden ohne Streit und Ärger zügig und -immer häufiger- auch selbstständig erledigt. Wir haben alle viel gelernt und lernen immer noch von Frau Rosendahl und der Davis Methode.

Für uns als Familie ist es schön, dass Schule kein belastendes Thema mehr ist, die Alpträume verschwunden sind und keine Selbstzweifel mehr im Raum stehen. Wir sehen unsere kleine Rebellin mit anderen Augen und sind guter Dinge, dass wir das Werkzeug erlernt haben heil und einigermaßen gelassen durch die Schulzeit zu schippern.

A. (9), Bayern

Liebe Frau Rosendahl,

es ist nun (erst) zwei Monate her, dass unsere Tochter die Beratungswoche bei Ihnen absolviert hat und wir sehen trotzdem schon ganz erhebliche Fortschritte bei ihr. Zuallererst: Unsere Tochter ist wieder ein fröhliches Kind geworden! Es scheint, als sei eine zentnerschwere Last von ihren Schultern genommen worden, die sich dort über Jahre aufgebaut hatte. Die Misserfolge in Mathe, die lange nicht erkannte Dyskalkulie haben sie immer unglücklicher werden lassen, wir Eltern haben diesen schleichenden Prozess lange nicht bemerkt. Die Tatsache, dass sie eine sehr liberale Schule besucht, in der keine Noten vergeben werden, kam erschwerend dazu.

Schon am dritten Tag der Arbeit mit Ihnen - Sie erinnern sich sicher - hatten wir das Gefühl, als sei plötzlich der Knoten geplatzt. Die Unsicherheit, das Zweifeln wichen einem resoluten Pragmatismus - "das ist doch klar" hörten wir plötzlich zu allen möglichen Dingen, die Tage zuvor eben ihr noch gar nicht klar gewesen waren. Es fiel ihr gewissermaßen wie "Schuppen von den Augen", das Chaos im Kopf schien sich zu lichten. Die Uhr - bis dahin ein Buch mit sieben Siegeln für unsere sonst so schlaue Tochter - konnte sie plötzlich lesen, Meter, Kilometer und Liter füllten sich für unsere Tochter, durch das Kneten mit Leben und Struktur. Endlich bekam sie Klarheit. Die Begründung unserer Tochter dazu: Bevor ich bei Frau Rosendahl war, hat mir das ja alles noch nie jemand erklärt! Wenn das ihre rührenden Lehrer gehört hätten....

Natürlich haben auch andere - nicht zuletzt wir Eltern - ihr die Dinge tausendmal vorher erklärt gehabt, aber offensichtlich nicht auf die für sie passende Art.
Unsere Tochter hat heute eine Klassenarbeit in Mathe geschrieben - noch ist sie nicht wieder zurückgegeben, aber laut unsere Tochter hat sie alles richtig gemacht. "Es ist doch alles ganz einfach", so ihr Kommentar. Und natürlich sei sie rechtzeitig fertig geworden, es war doch Zeit genug....Auch das war sonst nie der Fall.

Mein Mann übt täglich mit unsere Tochter die Übungen, die Sie uns mitgegeben haben. Vater und Tochter sind gerne dabei, Mathe hat für die ganze Familie die Bedrohung und den Stressfaktor verloren. Unsere Tochter schläft gut, sie kann sich von mir als Mutter trennen für eine Lesenacht in der Schule, eine Übernachtung bei der Freundin etc. ohne unglücklich zu sein. All das ist neu und ganz wunderbar!

Wir sind sehr froh, uns auf das Wagnis "Davis" eingelassen zu haben und danken für Ihren engagierten Einsatz für unsere Tochter. Es war alles so schwer vorstellbar für uns. Dass Sie uns nicht das "Blaue" vom Himmel versprochen haben, war realistisch, jeder Schritt muss erarbeitet sein, aber dennoch hätten wir nicht gedacht, dass schon nach 2 Monaten so deutliche Fortschritte zu erkennen sein würden.

Vielen Dank! Für Rückfragen von anderen zweifelnden Eltern stehen wir gerne zur Verfügung.

Familie B., Bergisch-Gladbach

Hallo Frau Rosendahl,

Der Weg nach Dortmund hat sich für uns wirklich gelohnt:

Mit der Diagnose Legasthenie, einem Kind, dass Lesen hasste und Bandwurmsätze schrieb, sind wir bei Ihnen angekommen und nach fünf intensiven Trainingstagen mit einem Kind nach Hause gefahren, welches das Alphabet rückwärts aufsagen kann, freiwillig "Lottas Leben" liest und nun in Deutsch eine akzeptable Note auf dem Zeugnis hat, ohne Nachteilsausgleich.

Wir sind immer noch ganz fasziniert, was die Methode leistet und können die Ablehnung durch die Legasthenie-Verbände nicht nachvollziehen. Für uns war die Davis-Methode genau die richtige, die Selbstwirksamkeit wurde gefördert und damit das Selbstwertgefühl unserer Tochter wieder aufgebaut. Wir werden die Methode und Sie als Trainerin gerne weiterempfehlen!

Herzlichen Dank

Vater von Kimberly

Sehr geehrte Frau Rosendahl,

unsere Tochter Kimberly zeigte seit ihrem 3.Lebensjahr Auffälligkeiten ihn Motorik und Sprache.
Bis zum 6. Lebensjahr war die Sprache unserer Tochter noch so undeutlich, dass sie nur von nahen Bekannten und Familienangehörigen verstanden wurde.

Kimberly ist seit ihrem 4.Lebensjahr in ergotherapeutischer und logopädischer Behandlung.
Die Fortschritte die Sie durch diese Behandlungen erzielte, waren leider nicht allzu groß.
Sie besuchte eine Fördergrundschule mit dem Schwerpunkt "Sprache" und bekam wöchentlich Nachhilfe von einer speziell zur Förderung bei LRS und Legasthenie
ausgebildeter Lehrerin. Durch Reha-Aufenthalt und intensive Förderung konnte die Sprache verbessert werden. Lesen konnte Kimberly nicht.

Sowohl die Klassenlehrerin als auch die Nachhilfe-Lehrerin haben sich fürsorglich und intensiv um unsere Tochter gekümmert, ohne durchschlagenden Erfolg. Beide hatten einen so schweren Fall wie Kimberly bislang nicht kennengelernt. Als wir von der Ron-Davis-Methode gelesen haben, waren wir sehr skeptisch. Es ist für uns unverständlich, was in dem Kopf unserer Tochter vor sich geht.

Ich sage ganz ehrlich, wir hatten keine große Hoffnung mehr, dass Kimberly lesen und schreiben lernt und eigentlich (außer Geld) nichts zu verlieren. Deshalb habe ich im Internet nach weiteren Informationen gesucht und bin auf Ihre Seite gestoßen. Ihr Angebot, ein unverbindliches Gespräch zu führen, fand ich sehr fair. Das Gespräch hat unser Interesse geweckt und wir haben uns entschlossen, es auszuprobieren.

Ich habe nach den Informationen eigentlich ein schnelles Wunder erwartet, warum auch immer-
Ein Wunder setze nicht ein, aber eine kontinuierliche Verbesserung der Fähigkeit zu lesen und zu schreiben. Es ist ein langer Weg, aber wir sind froh und dankbar, dass wir den Weg nach Dortmund gefunden haben, denn wir sehen erst seit dem, dass sich die Arbeit mit Kimberly lohnt und man nie aufgeben sollte.

Kimberly hat ihre fröhliche Art behalten und ist jetzt nach einem halben Jahr auf dem Weg, die Hauptschule zielgleich absolvieren zu können. Daran haben wir vor 2 Jahren noch nicht einmal zu hoffen gewagt. Kimberly hat "den Punkt" gefunden. Jetzt muss sie halt auf ihre Art das Lesen lernen.
Ihre und die jahrelange Arbeit meiner Frau tragen jetzt Früchte und es ist eine Freude für mich, dabei zuzusehen.

Wir sagen Ihnen nochmals vielen, vielen Dank für Ihre Unterstützung und Hilfe. Gern melden wir uns wieder, um Ihnen die Fortschritte von Kimberly mitzuteilen.

Mit freundlichem Gruß

Familie K.

Rückmeldung einer Großmutter

Liebe Frau Rosendahl,

hier also eine Zusammenfassung von dem, was ich Ihnen bei unserem Telefongespräch schilderte:

Mein Enkelsohn Merlin ist mir sehr ans Herz gewachsen, da er in meinem Haushalt lebt und ich mich gerade in den ersten Lebensjahren besonders intensiv um ihn gekümmert habe. Er war als Kleinkind stets sehr fröhlich, unbeschwert, lebenslustig und unkompliziert. Das änderte sich nachdem er in die Grundschule kam. Im ersten Schuljahr war soweit noch alles in Ordnung, obwohl er damals schon Probleme mit den Hausaufgaben hatte, für die er immer ungewöhnlich lange brauchte und die er oft nur unter Tränen erledigte. Im zweiten Schuljahr wurde es dann immer schlimmer. Bereits kurz nach den Sommerferien teilte man uns mit, dass Merlin eventuell nicht ins dritte Schuljahr versetzt werden könne, da er unaufmerksam und albern sei, den Unterricht permanent störe und nicht in der Lage sei, schriftliche Aufgaben in einer akzeptablen Zeit zu bewältigen. Seine mündliche Beteiligung sowie seine kognitiven Fähigkeiten seien allerdings in Ordnung; nützten ihm aber wenig, da Merlin sich selbst im Weg stehe. Es wurde sogar vermutet, bei Merlin könne es sich um ADHS handeln.

Von da ab begann Merlins "Leidensweg". Er wurde von Tag zu Tag stiller und trauriger und verstand nicht, was alle von ihm wollten, denn er sah sich nicht in der Lage, sein Verhalten zu ändern, obwohl er sich bemühte. Eine Bekannte empfahl uns dann ein Heft, in dem Merlin nach jeder Unterrichtsstunde von der jeweiligen Lehrkraft sein Verhalten und seine Mitarbeit beurteilen lassen musste, und wir belohnten dann positive Rückmeldungen. Trotzdem änderte sich Merlins Verhalten nicht und er war nach wie vor sehr traurig und stand unter einem enormen Druck. Irgendwann sprach eine Erzieherin aus der Betreuung uns an, dass Merlin ihr weinend anvertraut hatte, dass er das alles nicht mehr aushalte. Ich machte mir inzwischen große Sorgen um ihn und befürchtete, dass sich bei ihm eine Depression entwickeln könne. Er hatte sich völlig verändert und es war nicht mehr viel von dem fröhlichen Kleinkind übriggeblieben. Wir dachten auch schon über einen Schulwechsel nach.

Als meine Tochter dann von Ihrer Therapie sprach, war ich zunächst sehr skeptisch und ich hielt nicht viel davon. Trotzdem unterstützte ich sie bei ihrem Vorhaben. Inzwischen weiß ich, dass es der richtige Weg war und bin glücklich, dass wir uns für die Davis-Therapie entschieden haben. Durch die Therapie kam Merlin Laufe der Zeit immer besser in der Schule zurecht. Inzwischen sind schon 1 ½ Jahre vergangen. Merlin ist jetzt wieder das fröhliche, glückliche und unbeschwerte Kind von früher. Er geht inzwischen gerne in die Schule, macht seine Hausaufgaben zügig, passt im Unterricht auf, stört in der Klasse nicht mehr, schreibt gute Noten usw. usw. Die Lehrer und Erzieher sind voll des Lobes für ihn und auf Elternsprechtagen gibt es nur positive Rückmeldungen. Die Vermutung, es könne sich bei Merlin um ADHS handeln ist vollkommen "vom Tisch". Sein Verhalten in den Pausen und während der Freizeit ist zwar nach wie vor albern; er kann aber inzwischen unterscheiden und kontrollieren, wo welches Verhalten angebracht ist und wo nicht.

Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass ich ein Fan Ihrer Therapie geworden bin und sie auch schon oft weiterempfohlen habe.

Für Merlin war es mit Sicherheit der richtige Weg!

Vielen Dank!

Jasper (Klient)

Liebe Frau Rosendahl,

ich freue mich, Ihnen hier erzählen zu können, dass ich den Realschulabschluss gemeistert habe und nun in die Oberstufe des Gymnasiums meiner Brüder gewechselt habe.

Ich weiß, dass es nicht einfach wird aber ich will es schaffen.

Ihre Bälle liegen immer in meiner Nähe.....

Vielen Dank und viele Grüße auch von meiner Mutter,

Jasper

Mutter von Noah (9), Bonn

Noah konnte noch zu Beginn der 3. Klasse nicht allein lesen und nur sehr langsam und schlecht verständlich schreiben.

Als ich durch Zufall auf die Davis-Therapie stieß, ließ mich der Gedanke nicht mehr los, dass dies der Schlüssel zu Noahs Problem sein könnte.

Schon beim 1. Kennenlern-Gespräch bei Frau Rosendahl vereinbarten wir, bei ihr die Therapie zu machen. Das "Aha-Erlebnis" war von Beginn an groß und Noah ist jeden Tag sehr gerne zur Therapie gegangen. Heute, ein halbes Jahr später, kann Noah eigenständig lesen und nahezu fehlerfrei schreiben. Er hat seine Strategie verinnerlicht um aufmerksam sein zu können und sich vor Ablenkung zu schützen.

Wir sind auf einem sehr guten Weg um das große Potenzial, das er besitzt, endlich abzurufen. Wir sind überzeugt davon, dass er in der nun kommenden 4. Klasse noch viele Erfolgserlebnisse haben wird und können endlich entspannt auf die Zeit in der weiterführenden Schule blicken.

Merlin (7), Dortmund

Ich habe bei meinem Sohn Merlin recht früh erkannt, dass er Probleme hat seine Aufmerksamkeit zu steuern. Die Hausaufgaben waren bereits im 1. Schuljahr eine täglicher Kampf. Als Psychologin war mir das Problem zwar klar, lösen konnte ich es jedoch nicht.

Als ich von Frau Rosendahl und der Davis Methode hörte, hatte ich gleich das Gefühl, dass das unsere Lösung sein könnte. Bereits in der Therapiewoche veränderte sich einiges und ich bekam ein völlig neues Bild von meinem Sohn und seiner Art die Welt wahrzunehmen. Bereits nach 4 Wochen zur 1. Nachsorge gab es schon große Veränderungen: Merlin ist trocken,-er fährt Fahrrad,- er macht in der Betreuung mit allen Kindern Hausaufgaben und nicht mehr allein in einem Raum. -Merlin kommt angezogen und gewaschen nach unten und ist bereit für die Schule fertig, ohne Aufforderung. - Er macht seine Aufgaben ohne Diskussion - die Bereitschaft ist da. -Sein Selbstbewusstsein ist gestiegen.

Heute, ein halbes Jahr später, hat sich unser ganzes Leben verändert. Merlin gehört zu den besten Schülern der Klasse, die Hausaufgaben sind entweder schon fertig oder werden selbständig und schnell erledigt. Merlin kann seine Aufmerksamkeit besser steuern und geht gerne zur Schule. Unser Alltag ist um viele Konflikte und Diskussionen ärmer geworden.

Ich bin sicher das mein Sohn nun das Rüstzeug hat, um erfolgreich durch die Schule zu kommen. Es war schrecklich, ein intelligentes Kind zu haben, das trotzdem in der Schule scheiterte.
Davon ist Merlin nun weit entfernt. Ich bin froh diesen Weg bereits frühzeitig gegangen zu sein. So bleiben ihm viele unangenehme Schuljahre erspart.

Sarah (11) und ihre Mutter, Belgien

Als wir zu Frau Rosendahl Kontakt aufnahmen hatte Sarah in verschiedenen Bereichen Lernschwierigkeiten und große Mühe sich im Unterricht und bei den Hausaufgaben zu Konzentrieren. Die Arbeitsmaterialien waren oft unvollständig und Schule und Lernen bestimmte konfliktreich unser Familienleben.

Es war sehr anstrengend für alle!

Sarah hat zunächst das Rechen- und Aufmerksamkeitstraining und etwas später das Lese- Rechtschreibtraining absolviert.

Neben den Beindruckenden Fortschritten beim Rechnen; Lesen und Schreiben sind wir überrascht über ganz unerwartete Veränderungen in anderen Bereichen: Sarah schläft und isst besser, ist besser organisiert und emotional ausgeglichener. Bekannte, die Sarah länger kennen, stellen(ohne zu wissen warum)positive Veränderungen über Ausstrahlung und Präsens fest.

Wir Eltern aber auch die Lehrer beobachten, dass sich ihre Aufmerksamkeit und Eigeninitiative sehr positiv entwickelt. Wir haben den Eindruck, Sarah sieht die Welt mit anderen Augen.

Wir sind nun am Ende des Lese-Rechtschreibprogramms und vor Sarah liegt noch eine Zeit des Stoffnachholens und der Festigung ihres neuen Lernvermögens. Zusammenfassen kann man den Erfolg des Davis-Lerntrainings mit Sarahs Worten: "Ach, so einfach ist Lernen"

Bericht einer Mutter nach dem Mathematik- und Aufmerksamkeits- und Legasthenie-Programms

Jasper (14) und seine Mutter, Essen

"Mein Sohn Jasper (14) hat sich trotz seiner leichten Skepsis sofort wohl in der Therapie mit Frau Rosendahl gefühlt. Die Erfahrungen, wie verändert er sieht und hört – wahrnimmt– haben ihn ab dem ersten Tag hochgradig motiviert, konzentriert an der Therapie mitzuarbeiten und sich voll darauf einzulassen.

Er ist mit gestärktem Selbstbewusstsein und Gefühl für seine Stärken daraus hervorgegangen. Er liest viel besser, kann sich die Vokabel besser merken, arbeitet wesentlich selbstständiger und effektiver.
Er weiß jetzt, wie er sich konzentrieren kann.

Er und wir sind froh, dass wir auf die Davis-Methode gestoßen sind! Vielen Dank!"

"Ich finde es schön mich selbst im Griff zu haben. Mit dem Energieregler kann ich mich selbst regeln und bestimmen wie mein Körper sich fühlen soll und nicht eine Tablette nehmen und 15 Minuten warten, das was passiert."

Simon (9, 3. Klasse, Düsseldorf)

"Als wir bei Frau Rosendahl waren, hatte wir zum ersten Mal das Gefühl an der Ursache zu arbeiten und nicht an den Symptomen. Mein Sohn erzählt mehr von der Schule und macht seine Hausaufgaben jetzt teilweise selbständig, ohne das er daran erinnert werden muss" (Eltern von Simon, 3. Klasse).

"Hausaufgaben machen klappt jetzt viel besser! Wenn jetzt jemand zu mir sagt: konzentrier Dich mal!, dann weiß ich was ich machen muss und was damit gemeint ist."

Bericht einer Lehrerin und Mutter, Kind 9 Jahre (Bonn)

Die meisten Menschen begegneten uns verständnislos. Sie sahen in unserem Sohn einen unruhigen, ziellosen, wilden und vielleicht auch "unerzogenen" Jungen. In der Schule kamen die zu erwartenden Probleme: unruhiges bis störendes Verhalten, Streit in den Pausen, mangelnde Aufmerksamkeit, häufiges Zerstreut sein....

In einem sozialpädagogischen Zentrum ließen wir unseren Sohn untersuchen mit der Diagnose: ADHS, LRS! Leider gab es im Anschluss an diese Diagnose kein "1.Hilfe Paket" - stattdessen gab es Empfehlungen zu Logopäden und Lernpsychologen etc.. Wir sollten also mit verschiedenen "Experten" die jeweiligen "Problembereiche" angehen. Niemand hat die Schwierigkeiten unseres Sohnes als zusammenhängend erkannt. Jeder wollte seinen "Spezialbereich" therapieren mit dem Ergebnis, dass sich kaum etwas bei unserem Sohn veränderte und unsere Verzweiflung immer größer wurde.

Bis wir den Weg zu Frau Rosendahl fanden. Wir hatten zum ersten Mal das Gefühl, dass jemand unseren Sohn "ganzheitlich" erkennt und versteht. Sie arbeitete mit ihm an der Wurzel der Problematik und half ihm auf sanfte natürliche und absolut kompetente Weise, nachhaltig und ganzheitlich zu sich und somit zu seinen Fähigkeiten zu gelangen. Die positiven Veränderungen die auf diese Arbeit folgten, zeigten sich im Verhalten in der Schule, in seinen Noten, in der Zufriedenheit unseres Sohnes und nicht zuletzt in dem friedlichen Miteinander zu Hause.Mit den Worten unseres Sohnes gesprochen: "Bin ich jetzt auch endlich ein ganz normaler Schüler?" oder: "Das ist wie ein Wunder, dass ich jetzt so schreibe und lese".

Vater einer Abiturientin (Dortmund)

Meine Tochter kam sehr schnell durch das Davis®Programm, das wunderte mich nicht. Als ich jedoch einen Text las, den sie am Ende der Woche verfasst und mit Frau Rosendahl redigiert hatte, freute ich mich sehr über das gute Ergebnis. Ich staunte jedoch maßlos, als sie mir 14 Tage später einen komplett selbständig verfassten Text zu lesen gab: eine Zusammenfassung von Inhalten aus dem Fach Biologie zur Klausurvorbereitung. Nicht nur, dass der Text 3 volle Seiten lang war, sondern er bestand auch aus lauter vollständigen Sätzen, mit klaren Bezügen und schlüssiger Struktur. Auf Nachfrage erklärte mir Frau Rosendahl, dass die Sätze, die meine Tochter im Kopf hatte, viel komplexer waren, als ich es mir je hätte träumen lassen, es ihr zuvor jedoch nicht gelungen war, sie auch auf 's Papier zu bringen. Ich hatte meine Tochter in diesem Bereich wohl maßlos unterschätzt. Vielen Dank!

K. (11, 4.Klasse Förderschule)

Ich kann jetzt besser lesen und schreiben als vorher und besser aufpassen.

N. (15, 9. Klasse)

Die Buchstaben springen nicht mehr vom Blatt oder verschwimmen vor meinen Augen. Ich kann lesen, Texte verstehen und wiedergeben. Ich schreibe über ICQ, das ging vorher nicht.

Mutter von Irina (7)

Seit dem unsere Tochter bei Frau Rosendahl war, kann sie deutlich besser lesen, Texte erfassen und wiedergeben, was vorher nicht möglich war. Sie behält ihre Hausaufgaben und Termine und hält sich an Zeitabsprachen. Diese Veränderungen wurden auch in der Schule bemerkt, was sich in ihrem Zeugnis widerspiegelte. Unsere Tochter hat deutlich mehr Selbstbewusstsein.